Einmal im Jahr findet seit 1979 in Linz die Ars Electronica, das Festival zur Präsentation und Förderung von Kunst in Verbindung mit (digitaler) Technik statt. Auch heuer gab es im Festivalzentrum wieder einen Bio-Bauernmarkt.

Über 100.000 Besucher haben die Veranstalter für die Tage von Donnerstag bis Sonntag an den verschiedenen Standorten in Linz erwartet. Im Festivalzentrum in der Postcity war nicht nur die Gastronomie stark Bio-Orientiert (sehr feiner Stand des Ansfeldner Biobäckers Helmut Gragger und Catering durch die Chefpartie mit großteils Bio-Ware): Auch heuer gab es wieder im frei zugänglichen Festivalbereich einen von der Bio-Austria organisierten Bauernmarkt.

Am Samstag formierten sich von 10.00 – 17.00 Uhr etwa 15 Anbieter von biologischen Spezialitäten (ausschliesslich aus Oberösterreich) in der Postcity und haben den zahlreichen Besuchern Kostproben angeboten, warme Gerichte verkauft oder mit flüssigen Erfrischungen von Bio-Limonaden über Bio-Säfte bis zum Bio-Gin aufgewartet.

Beate & Herbert Schachner vom Hundsfussberg boten Bio-Wasserbüffelgulasch und andere Köstlichkeiten an.

Köstlichkeiten vom Kräuterhof Riederer in Hartkirchen, Ziegenspezialitäten von Rudolf Kastner aus Baumgartenberg, Bio-Gin und Säfte vom Obsthof Wiesmeier in Holzhausen oder der hervorragende Dunkelkaffee (koffeinfrei!) von Rösterreich aus Handenberg erfreute die Gaumen der Gäste genauso wie das Bio-Eis von Stadler, das an diesem heissen Samstag besonders gut angenommen wurde.

Viele Gäste probierten zum ersten Mal Dinkelkaffee von Rösterreich

Auf einen Bio-Gin beim Obsthof Wiesmeier